Wie LOBERON seine Transporte zentral unter einem Dach bündelt – und heute aus sieben statt zwei Angeboten wählt

Ein wachsender Online-Händler für Möbel und Wohnaccessoires. Zehn europäische Märkte. Ein Transportteam, das Buchungen bisher über Teams-Chats, E-Mails und Speditions-Portale organisierte. Und eine Transport-Plattform, die daraus in wenigen Wochen einen zentralen, nachvollziehbaren Einkaufsprozess gemacht hat.

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Loberon – Wohnen mit Charakter, Logistik mit Anspruch

Loberon vertreibt seit 2012 Möbel und Wohnaccessoires im Landhaus-, Vintage- und Industrial-Stil – ausschließlich Eigenmarken, mit rund 2.000 neuen Artikeln pro Jahr.

Von Nürnberg aus steuert das Unternehmen zehn europäische Märkte, das Zentrallager befindet sich in Pegnitz. Sperrige Möbel, internationale Relationen, feste Touren und kurzfristige Spotbedarfe: Die Transportorganisation ist bei Loberon täglich gefordert – von der standard FTL-Verladung bis zur Belieferung neuer Popup-Stores.

Für Lieferungen je Land ein anderer Abwicklungskanal

Vor der Einführung von Oyaso lief der Transporteinkauf bei LOBERON weitgehend manuell – vor allem bei den Auslandstransporten. Alex Schöpp, der mit seinem Team die Transportorganisation verantwortet, beschreibt den Status quo so: Ein Teil der Sendungen wurde über ein Speditionsportal gebucht, der Rest verteilte sich auf Teams-Chats, E-Mails und Telefonate. Ein FTL wurde per Chat-Nachricht vergeben – „hol den bitte Mittwoch ab“ – und war danach kaum noch nachvollziehbar. Die Folgen im Alltag:

Versplitterte Kanäle:

Ein Teams-Chat für die Schweizer Touren, eine E-Mail an die italienische Post, eine Portalbuchung für den Rest – jedes Land, jeder Fall ein anderer Weg.

Blinde Rechnungsprüfung:

Ohne dokumentierte Vergabe blieb bei der Prüfung oft nur die Einschätzung „könnte hinkommen“.

Kaum Speditons-Wettbewerb:

Preise für B2B-Großkunden oder Sonderfahrten wurden bestenfalls mit zwei Spediteuren verglichen – mehr gab der manuelle Prozess nicht her.

Doppelte Arbeit bei Vertretungen:

Da jeder Vorgang in einem anderen Kanal lag, kostete jede Übergabe im Team Zeit und barg das Risiko, dass Informationen verloren gingen.

Ein halber Tag Onboarding, dann produktiv

Unkomplizierter Start und schnelles Onboarding

Loberon entschied sich für einen pragmatischen Start: erst testen, dann ausrollen. Die Einarbeitung pro Nutzer dauerte rund zwei Stunden, das gesamte Team-Onboarding einen halben Tag – ohne IT-Projekt, ohne lange Anlernphase.

Reibungsloser Betrieb im Alltag

Bereits in den ersten Wochen liefen die Spotausschreibungen und Direktvergaben produktiv; selbst die Urlaubsvertretung wickelte Buchungen ohne Reibungsverluste ab.

Direktes Feedback und Mitgestaltung

Rückfragen und Verbesserungsvorschläge gibt das Team direkt in der Anwendung ab – und wird gehört.

Schrittweise Ausweitung der Nutzung

Die Umstellung erfolgte schrittweise: Zunächst wanderten die Spotanfragen auf die Plattform, inzwischen wird ein Großteil der Auslandstransporte über Oyaso ausgeschrieben, um den Transportmarkt aktiv zu nutzen.

Drei Dinge, die den Unterschied machen

Spotmarkt-Ausschreibungen mit Spediteurspool

Bedarfe, die nicht über Verträge abgedeckt sind, schreibt Loberon heute strukturiert aus – etwa Landfracht nach Italien für ein Ausweichlager. Statt zwei Vergleichspreisen liegen nun regelmäßig fünf bis zehn Angebote nebeneinander auf einer Karte.

Direktvergabe an feste Spediteure

Bestehende Touren werden über dieselbe Oberfläche direkt beauftragt. Das tägliche 9:30-Uhr-Transport-Daily endet mit fixen Buchungen aus Nürnberg für das Lager in Pegnitz – ohne Kanalwechsel.

Zentrale Dokumentation mit Referenzen

Jede Buchung, jede Retoure trägt eine Referenz. Bei der Rechnungsprüfung lässt sich exakt nachvollziehen, was an welchem Tag beauftragt wurde – die Grundlage für Auswertung und Steuerung.

Jetzt haben wir alles unter einem Dach. Vorher war das versplittet: ein Teams-Chat für die Schweizer Touren, eine E-Mail an die italienische Post, dazu Buchungen in den Speditionsportalen. Heute ist alles in einer Software gebündelt. Wir können genau nachvollziehen, was an welchem Tag war.

Außerdem haben wir früher vielleicht Preise von zwei Spediteuren verglichen. Jetzt holen wir über unseren Spediteurspool mehr Angebote ein. Für uns ist es zum Vergleichen und Auswerten aktuell das beste Tool.

Auch im Team ist das Urteil eindeutig. Ein Kollege brachte es beim Anlernen auf den Punkt: „Das ist genial – da hast du alles drin.“

Alexander Schöpp

Senior Manager Logistics

Mehr Speditions-Wettbewerb, mehr Luft für andere Dinge, volle Nachvollziehbarkeit

7 statt 2 Angebote

je Spotanfrage – mehr Wettbewerb bedeutet bessere Konditionen bei jeder Vergabe.

1 Plattform statt 4 Kanäle

Teams-Chats, E-Mails, Telefon und Portalbuchungen sind durch einen einheitlichen Prozess ersetzt.

½ Tag Onboarding

für das gesamte Team, rund zwei Stunden pro Nutzer.

100% nachvollziehbar

Referenzen an Buchungen und Retouren machen die Rechnungsprüfung belastbar.

Vom Kanal-Wirrwarr zum Steuerungsinstrument

Vorher

Buchungen verstreut über Teams-Chats, E-Mails und Speditions-Portale – kaum nachvollziehbar.

Einführung

Halber Tag Onboarding, schrittweiser Start mit Spotanfragen, ohne IT-Projekt.

Nachher

Zentrale Vergabe für Spot und feste Routen, bis zu sieben Angebote je Anfrage, volle Transparenz – die Transportvergabe ist ein Steuerungsinstrument.

Und die Wirkung spricht sich intern herum: Das Importteam, das große Tender in der Seefracht verantwortet, hat den Einsatz von Oyaso bereits aktiv angefragt – der Prozess ist in Teilen identisch, nur die Angebotsstruktur unterscheidet sich. Dazu öffnet LOBERON gerade Popup-Stores in Hamburg und München, wo Themen wie Anliefersituation und Mengenplanung aktuell hohe Priorität haben

Warum software?
Warum Jetzt?

Für die produzierende Industrie entwickelt

Marktdynamik und Herausforderungen

Der Transportmarkt ist in Bewegung: Raten schwanken, Kapazitäten verschieben sich, und wachsende Sortimente wie bei Loberon erzeugen laufend neue Relationen und Sonderbedarfe.

Erfolgsfaktoren und Grenzen manueller Prozesse

Genau in diesem Umfeld entscheidet die Zahl der Angebote je Anfrage über die Einkaufskonditionen – und die Datenlage über die Verhandlungsposition. Manuelle Prozesse liefern beides nicht.

Effizienter Umstieg mit hohem Ertrag

Der Umstieg dagegen ist kein Großprojekt: Was bei Loberon einen halben Tag Onboarding kostete, zahlt sich jetzt bei jeder einzelnen Vergabe aus.

Bereit, Ihre Transporte zu digitalisieren?

Oyaso ist eine führende digitale Plattform für die Transportsteuerung. Wir helfen Unternehmen, ihre Transportabwicklung vollständig zu digitalisieren, Kosten zu senken und manuelle Aufwände dauerhaft zu reduzieren.

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